Wenn eigene Aufräumversuche nicht mehr reichen
Sie haben es mehrfach versucht, aber die Wohnung wird nicht leerer? Woran Sie erkennen, dass Unterstützung sinnvoll ist.
Praktische Antworten für Angehörige, Erben, Eigentümer und Unternehmen: von Kosten und Ablauf über Nachlass und Pflegeheim bis zu Sperrmüll und regionalen Ansprechpartnern zwischen Lahn, Taunus, Westerwald und Rhein.
Sie haben es mehrfach versucht, aber die Wohnung wird nicht leerer? Woran Sie erkennen, dass Unterstützung sinnvoll ist.
Beim Entrümpeln prallen Erinnerungen und Interessen aufeinander. Wege zu fairen Entscheidungen.
Der Keller ist oft der vollste Raum im Haus. So gehen Sie beim Entrümpeln strukturiert vor.
Enge Treppen, Hitze und Staub: Der Dachboden ist anspruchsvoll. So wird er sicher geräumt.
Reifen, Werkzeug, Farbreste: In vielen Garagen ist kein Platz mehr fürs Auto. So wird aufgeräumt.
Gartenhaus und Schuppen sammeln über Jahre Geräte und Reste. So räumen Sie sie auf oder komplett leer.
Eine Einbauküche abzubauen erfordert Werkzeug und Vorsicht bei Wasser und Strom.
Schrankwände, Massivholzbetten oder Tresore sind schwer zu bewegen. So werden sie sicher abgebaut und entsorgt.
Alte Bodenbeläge müssen vor Renovierung oder Übergabe oft raus. Worauf Sie achten sollten.
In Scheunen lagern oft Jahrzehnte an Gerät, Holz und Schrott. So wird systematisch geräumt.
Elektroaltgeräte gehören nicht in den Restmüll. Welche Rückgabewege es nach ElektroG gibt.
Ist der Keller leer, beginnt die eigentliche Chance: Lager, Werkstatt oder Hobbyraum.